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        <title>helpinghand-reisebegleitung (HelpingHand - Reisebegleitung)</title>
        <link>http://www.helpinghand-reisebegleitung.de/</link>
        <description>Sie möchten darauf nicht verzichten, auch wenn Sie nicht mehr ganz so mobil sind wie früher? Ich möchte Sie gerne begleiten! Mein Name ist Gabriele Hartmann.Ich bin Berlinerin.</description>
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            <title>helpinghand-reisebegleitung (HelpingHand - Reisebegleitung)</title>
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            <title>Reiseziele › Freiburg - die Schwarzwaldmetropole</title>
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            <description>Vormittags auf den Bauernmarkt am Münster Spezialitäten vom Kaiserstuhl probieren, Sightseeing entlang der "Bächle" und abends in einer gemütlichen Weinstube einen Gutedel trinken - ein perfekter Tag in Freiburg!</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.helpinghand-reisebegleitung.de/referenzen/freiburg-die-schwarzwaldmetropole.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/helpinghand-reisebegleitung/108576/150.jpg" alt="Freiburg am Münsterplatz"  title="Nach dem Besuch der vielen Weinstuben, die Bächle nicht übersehen..." width="150" height="112" /></a><br/><br/><b>Vormittags auf den Bauernmarkt am Münster Spezialitäten vom Kaiserstuhl probieren, Sightseeing entlang der "Bächle" und abends in einer gemütlichen Weinstube einen Gutedel trinken - ein perfekter Tag in Freiburg!</b>]]></content:encoded>
            <pubDate>Wed, 04 Jan 2012 07:10:06 GMT</pubDate>
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        </item>
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            <title>Reiseziele › Strand von Cuxhaven</title>
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            <description>Bei Flut schwimmen, bei Ebbe den großen Schiffen entgegenlaufen, bei Wind &amp;Regen im Strandkorb Schutz suchen...</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.helpinghand-reisebegleitung.de/referenzen/strand-von-cuxhaven.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/helpinghand-reisebegleitung/108404/150.jpg" alt="Badestrand in Cuxhaven (c): Hartmann"  title="Bei Ebbe kannst Du kilometerweit auf dem Meeresboden laufen!" width="150" height="112" /></a><br/><br/><b>Bei Flut schwimmen, bei Ebbe den großen Schiffen entgegenlaufen, bei Wind &amp;Regen im Strandkorb Schutz suchen...</b>]]></content:encoded>
            <pubDate>Mon, 02 Jan 2012 09:20:38 GMT</pubDate>
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        </item>
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            <title>Reiseziele › Kilometerlanger Strand in Cuxhaven</title>
            <link>http://www.helpinghand-reisebegleitung.de/referenzen/kilometerlanger-strand-cuxhaven.html</link>
            <description>Achtung Tide-Kalender beachten: Bei Ebbe kann man den größen Schiffen entgegenlaufen, bei Flut schwimmen, bei Wind und Regen im Strandkorb Schutz suchen...</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.helpinghand-reisebegleitung.de/referenzen/kilometerlanger-strand-cuxhaven.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/helpinghand-reisebegleitung/108404/150.jpg" alt="Badestrand in Cuxhaven (c): Hartmann"  title="Bei Ebbe kannst Du kilometerweit auf dem Meeresboden laufen!" width="150" height="112" /></a><br/><br/><b>Achtung Tide-Kalender beachten: Bei Ebbe kann man den größen Schiffen entgegenlaufen, bei Flut schwimmen, bei Wind und Regen im Strandkorb Schutz suchen...</b>]]></content:encoded>
            <pubDate>Mon, 02 Jan 2012 09:19:16 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.helpinghand-reisebegleitung.de/referenzen/kilometerlanger-strand-cuxhaven.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>helpinghand-reisebegleitung › Impressum</title>
            <link>http://www.helpinghand-reisebegleitung.de/impressum.html</link>
            <description>Die Internetseite www.helpinghand-reisebegleitung.de ist ein Informationsservice über die von Gabriele Hartmann angebotenen Dienstleistungen.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<b>Die Internetseite www.helpinghand-reisebegleitung.de ist ein Informationsservice über die von Gabriele Hartmann angebotenen Dienstleistungen.</b><br/><br/>
Anbieter: 
Helpinghand-Reisebegleitung - Gabriele Hartmann  
Admiralstraße 15, 10999 Berlin  
Tel. +49 30 6142280 

Mobil +49 170 8263646, mailto:gabriele.hartmann@berlin.de 

Verantwortlich im Sinne des Telemedienrechts: Gabriele Hartmann  
   
&amp;lt;h2&amp;gt;Disclaimer&amp;lt;/h2&amp;gt;

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            <pubDate>Sat, 31 Dec 2011 11:14:40 GMT</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">http://www.helpinghand-reisebegleitung.de/impressum.html</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Konditionen › AGB´s</title>
            <link>http://www.helpinghand-reisebegleitung.de/konditionen/agbs.html</link>
            <description>Lesen Sie bitte auch das Kleingedruckte!</description>
            <content:encoded><![CDATA[<b>Lesen Sie bitte auch das Kleingedruckte!</b><br/><br/>
Helpinghand-Reisebegleitung
Gabriele Hartmann
Admiralstraße 15
D-10999 Berlin

Tel: 0049-30-614 22 80
Mobil: 0049-170-826 36 46 
Mail: gabriele.hartmann@berlin.de

AGB gültig ab 01.01.2012


Allgemeines

Helpinghand-Reisebegleitung ist kein Reiseveranstalter, sondern erbringt freischaffend, als Eigenleistung einzig die Reisebegleitung und tritt bei sämtlichen anderen Reiseleistungen wie Transport, Unterkunft, Freizeitaktivitäten etc. lediglich als Vermittler im Kundenauftrag auf und nimmt Reservierungen vor.

Der Kunde ist alleiniger und direkter Vertragspartner der anderen Leistungserbringer und bezahlt Fremdleistungen direkt an die jeweiligen Anbieter.

Aufgaben der Reisebegleitung

Die Reisebegleitung ist stets um das Wohlergehen, die Sicherheit und das Eigentum seiner Mitreisenden bemüht. Die Verantwortung trägt jeder Mitreisende für sich selbst. 

 Reservierung/Buchung von Unterkünften
 Koordination des Reiseverlaufs
 ständige Begleitung als Reiseleiter/Dolmetscher/Assistenz

Die Reisebegleitung steht grundsätzlich so viel Stunden pro Tag zur Verfügung, wie das Reiseprogramm es erfordert, benötigt jedoch im Normalfall eine tägliche, zusammenhängende Ruhezeit von mindestens acht Stunden.

Durchführung von Einzel- und Gruppenreisen

Aufgabe der  Reisebegleitung ist es unter anderem, über die dem Land entsprechenden und der jeweiligen Situation angemessenen Verhaltensregeln zu informieren, um unangenehme Situationen zu vermeiden.

Für den Fall, dass Mitreisende diese Verhaltensregeln grob missachten, gegen Gesetze des Gastlandes verstoßen oder anderweitig durch ihr Verhalten die Sicherheit der Reisegruppe in Gefahr bringen, übernimmt die Reisebeleitung keinerlei Haftung für die Folgen. In solch einem Fall kann die Reisebegleitung einzelne Teilnehmer mit sofortiger Wirkung von der weiteren Teilnahme vorübergehend oder gänzlich ausschließen. Handelt es sich dabei um mehrere Teilnehmer, kann die Reisebegleitung den Dienst für die gesamte Gruppe entweder befristet oder auch gänzlich einstellen. Dies liegt einzig und allein im Ermessen der Reisebegleitung. In jedem dieser Fälle erlischt jeglicher Anspruch gegenüber Helpinghand-Reisebegleitung auf Schadenersatz oder Rückzahlung.

Buchung, Rücktritt und Kosten

Mit Buchung der Reisebegleitung wird eine Anzahlung in Höhe von 50 % des vereinbarten Honorars fällig. Die restlichen 50% sind innerhalb von 14 Tagen nach Abschluss der Reise zu überweisen.

Falls der Kunde an der Reise nicht teilnimmt oder vom Vertrag zurücktritt, unabhängig davon aus welchem Grunde, hat Helpinghand-Reisebegleitung Anspruch auf folg. Erstattungssätze: Bis 29 Tage vor Reisebeginn auf die Anzahlung von 50 %, vom 28.-14.Tag vor Reisebeginn auf 75% des Honorars, vom 13.-7.Tag vor Reisebeginn auf 80%, vom 7.-1.Tag vor Reisebeginn auf 90% und am Tag des Reisebeginns auf 100% des Honorars.
Eine Rückforderung ist ausgeschlossen. Helpinghand-Reisebegleitung behält sich vor, eine vom Kunden benannte Ersatzperson zu akzeptieren. Ersatzeise kann zwischen den Vertragspartnern auch ein Ersatztermin vereinbart werden.

Bei einer Umbuchung bleibt die Anzahlung erhalten, abzüglich der Kosten, welche  durch die Umbuchung tatsächlich zusätzlich entstehen oder entstanden sind.

Kann jedoch eine Reisebegleitung aus Gründen die Helpinghand-Reisebegleitung zu verantworten hat, nicht durchgeführt werden, so steht jedem Teilnehmer die Rückzahlung seiner sämtlichen geleisteten Zahlungen zu. Darüber hinaus gehende Ansprüche bestehen nicht.

Aufgrund des Kleinunternehmerstatus gem. § 19 Abs.1 UStG erhebt Helpinghand- Reisebegleitung keine Umsatzsteuer und weist diese daher auch nicht aus. Alle angegebenen Preise sind Endpreise.

Reisebegleitungshonorar

Bei bestimmten Reisearten, Reiseländern und individuellen Voraussetzungen können abweichende Honorarsätze vereinbart werden. Die Preisverhandlungen sind jedoch bereits vor der Buchung durchzuführen und vertraglich festzuhalten.

Mit der Buchung einer Reise erklärt sich der Kunde mit diesen AGB einverstanden.

Haftungsausschluss

1. Inhalt des Onlineangebotes 
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Dieser Haftungsausschluss ist als Teil des Internetangebotes zu betrachten, von dem aus auf diese Seite verwiesen wurde. Sofern Teile oder einzelne Formulierungen dieses Textes der geltenden Rechtslage nicht, nicht mehr oder nicht vollständig entsprechen sollten, bleiben die übrigen Teile des Dokumentes in ihrem Inhalt und ihrer Gültigkeit davon unberührt.

Gerichtsstand ist Berlin 
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            <pubDate>Sat, 31 Dec 2011 10:33:44 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Reiseziele › Auf Kräutersuche in Brandenburg</title>
            <link>http://www.helpinghand-reisebegleitung.de/referenzen/auf-kraeutersuche-brandenburg.html</link>
            <description>Zahllose Blüten und Kräuter wachsen unbeachtet am Wegesrand. Wer sie kennt, kann sich Salate und Suppen damit verfeinern...</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.helpinghand-reisebegleitung.de/referenzen/auf-kraeutersuche-brandenburg.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/helpinghand-reisebegleitung/107904/150.jpg" alt="Kräuter sammeln in Brandenburg (c): Hartmann"  title="Unter fachkundiger Anleitung sammeln die Teilnehmerinnen die Zutaten für die gemeinsame Kräutersuppe" width="150" height="199" /></a><br/><br/><b>Zahllose Blüten und Kräuter wachsen unbeachtet am Wegesrand. Wer sie kennt, kann sich Salate und Suppen damit verfeinern...</b><br/><br/>
Barrierefrei durch Brandenburg

Spreewald zu Wasser und zu Land entdecken
Mit kraftvollen Bewegungen stakt der Fährmann unseren Kahn von der Anlegestelle „Flottes Rudel“ in Lübben hinein ins "Bäuerliche Venedig“ oder in die „Lagunenstadt im Taschenformat“ , wie Fontane den Spreewald nannte. Schnell sind wir vom einzigartigen Zauber dieser Flusslandschaft umfangen. Schön, dass es diese Spezialkähne gibt, auf denen wir zusammen mit Rollifahrern auf Entdeckungsreise gehen können. Zuvor haben wir gemeinsam den Rundwanderweg auf der wunderschön gestaltete Schlossinsel Lübbens und den Klanggarten erkundet. Zum Mittagessenwurden probierten wir leckere Spreewaldspezialitäten wie "Quark  mit Leinöl", Grützwurst und Hecht.

Rund um Rheinsberg
Unsere Unterkunft, Haus Rheinsberg, dieses deutschlandweit einzigartige, komplett barrierefreie  Hotel, lässt keine Wünsche offen. Erfreulicherweise kommt hinzu, dass wir auch in der Umgebung viel unternehmen können: Z.B. sind die Innenräume des berühmten Schlosses des jungen „Alten Fritz“ und seines Bruders Prinz Heinrich per Aufzug zu besichtigen. Die reizvolle Rheinsberger Wasserlandschaft erleben wir bei einer zweistündigen Fünf-Seen-Tour auf einem Ausflugsdampfer der Firma Halbeck. 
Ebenfalls für alle der Reisegruppe ist das Angebot der Fa. ATV-Tours in Dierberg, zehn Kilometer entfernt von Rheinsberg. Hier können Behinderte und Nichtbehinderte  mit  All Terrain Vehicles , kurz ATV genannt oder international auch als „Strandbuggy“ bekannt, auf alten Forstwegen durch den Naturpark Stechlin fahren und miteinander Ausflüge durch Ruppiner Land z.B. nach Lindow/Klosterheide unternehmen, zu einem komplett  barrierefreien Feriendorf. 

Potsdam und Filmpark Babelsberg
Von außen besichtigen wir das Holländische Viertel, Freundschaftsinsel, Schiffbauer Gasse und die russische Kolonie Alexandrowka. Innen barrierfrei sind neben dem Filmmuseum nun auch Schloss Cecilienhof, dessen untere Etage ebenerdig ist. 
Über eine Hubbühne gelangen wir auch in das prachtvolle Marmorpalais, die Neuen Kammern und in den Tourismus-Magneten Schloss Sanssouci. Wieder vergeht die Zeit viel zu schnell und deshalb beschließen wir, den Filmpark Babelsberg beim nächsten Mal zu erobern.
]]></content:encoded>
            <pubDate>Wed, 28 Dec 2011 20:46:42 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Reiseziele › Weißer Sand - endloser Strand...</title>
            <link>http://www.helpinghand-reisebegleitung.de/referenzen/weisser-sand-endloser-strand.html</link>
            <description>Südlich von Corralejo erstreckt sich über 11 Kilometer das Dünengebiet des Nationalparks (Parque Natural de las Dunas de Corralejo)</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.helpinghand-reisebegleitung.de/referenzen/weisser-sand-endloser-strand.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/helpinghand-reisebegleitung/107925/150.jpg" alt="Dünenwanderung auf Fuerteventura"  title="Zu zweit geht es auch auf sandigem Grund leichter bergauf ..." width="150" height="186" /></a><br/><br/><b>Südlich von Corralejo erstreckt sich über 11 Kilometer das Dünengebiet des Nationalparks (Parque Natural de las Dunas de Corralejo)</b>]]></content:encoded>
            <pubDate>Wed, 28 Dec 2011 20:40:48 GMT</pubDate>
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        </item>
        <item>
            <title>Reiseziele › Der nördlichste Punkt Europas</title>
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            <description>Das Nordkap ist ein steil aus dem Eismeer emporragendes Schieferplateau auf der norwegischen Insel Magerøya. Es liegt auf 71° 10' 21" nördlicher Breite, etwa 2100 km vom Nordpol entfernt und etwa 520 km nördlich des Polarkreises. Im Sommer scheint für etwa 2,5 Monate die Mitternachtssonne, im Winter dagegen gelangt die Sonne etwa 2,5 Monate lang auch tagsüber nicht über den Horizont.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.helpinghand-reisebegleitung.de/referenzen/der-noerdlichste-punkt-europas.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/helpinghand-reisebegleitung/106452/150.jpg" alt="Nordkap - Traumziel erreicht! (c): Hartmann"  title="Mitternachtssonne am Nordkap - ganz ohne Nebel und ohne Wolken am Himmel" width="150" height="112" /></a><br/><br/><b>Das Nordkap ist ein steil aus dem Eismeer emporragendes Schieferplateau auf der norwegischen Insel Magerøya. Es liegt auf 71° 10' 21" nördlicher Breite, etwa 2100 km vom Nordpol entfernt und etwa 520 km nördlich des Polarkreises. Im Sommer scheint für etwa 2,5 Monate die Mitternachtssonne, im Winter dagegen gelangt die Sonne etwa 2,5 Monate lang auch tagsüber nicht über den Horizont.</b>]]></content:encoded>
            <pubDate>Wed, 28 Dec 2011 19:57:03 GMT</pubDate>
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            <title>Reiseziele › Endlich ein Elch gesichtet! (Leider nur im Gehege)</title>
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            <description>Während uns auf unserer Skandinavienrundreise viele Rentiere begegneten - im nördlichen Finnland oder Schweden laufen sie häufig auf den Landstraßen - ließ sich leider kein einziger freilaufender Elch blicken</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.helpinghand-reisebegleitung.de/referenzen/endlich-ein-elch-gesichtet-leider-nur-gehege.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/helpinghand-reisebegleitung/107911/150.jpg" alt="Elch in Finnland (c): Hartmann"  title="...leider nur im Gehege gesichtet!" width="150" height="112" /></a><br/><br/><b>Während uns auf unserer Skandinavienrundreise viele Rentiere begegneten - im nördlichen Finnland oder Schweden laufen sie häufig auf den Landstraßen - ließ sich leider kein einziger freilaufender Elch blicken</b>]]></content:encoded>
            <pubDate>Wed, 28 Dec 2011 19:49:35 GMT</pubDate>
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            <title>Reiseziele › Polarkreis zwischen Narvik &amp; Mo i Rana Norwegen</title>
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            <description>Am Polarkreis geht die Sonne am Tag der Sommersonnenwende nicht unter. Diese Erscheinung nennt man: Mitternachtssonne</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.helpinghand-reisebegleitung.de/referenzen/polarkreis-zwischen-narvik-mo-i-rana-norwegen.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/helpinghand-reisebegleitung/107910/150.jpg" alt="Am Polarkreis in Norwegen (c): Hartmann"  title="Eingang zum Museum am nördlichen Polarkreis" width="150" height="200" /></a><br/><br/><b>Am Polarkreis geht die Sonne am Tag der Sommersonnenwende nicht unter. Diese Erscheinung nennt man: Mitternachtssonne</b>]]></content:encoded>
            <pubDate>Wed, 28 Dec 2011 19:01:22 GMT</pubDate>
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            <title>Reiseziele › Der  Göta-Kanal im Pippi-Langstrumpf-Land</title>
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            <description>Der Göta Kanal ist eine der bekanntesten und meist besuchten Touristenattraktionen Schwedens und wurde zum Schwedischen Bauwerk des Jahrtausends ernannt. Der Göta Kanal erstreckt sich von Mem an der Ostsee bis Sjötorp am Vänersee und ist 190 Km lang mit 58 Schleusen.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.helpinghand-reisebegleitung.de/referenzen/der-goeta-kanal-pippi-langstrumpf-land.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/helpinghand-reisebegleitung/107915/150.jpg" alt="Freie Fahrt auf dem Götakanal (c): Hartmann"  title="Unglaublich, dass hier Flusskreuzfahrtschiffe hindurchpassen!" width="150" height="112" /></a><br/><br/><b>Der Göta Kanal ist eine der bekanntesten und meist besuchten Touristenattraktionen Schwedens und wurde zum Schwedischen Bauwerk des Jahrtausends ernannt. Der Göta Kanal erstreckt sich von Mem an der Ostsee bis Sjötorp am Vänersee und ist 190 Km lang mit 58 Schleusen.</b>]]></content:encoded>
            <pubDate>Wed, 28 Dec 2011 18:37:04 GMT</pubDate>
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            <title>Reiseziele › Bootsausflug in der Bucht von Halong</title>
            <link>http://www.helpinghand-reisebegleitung.de/referenzen/bootsausflug-der-bucht-von-halong.html</link>
            <description>Mit ihren 2000 Inseln zählt die Halong-Bucht im Norden Vietnams seit 15 Jahren zum Unesco-Weltnaturerbe. Die kleinen Felsen, die aus dem Wasser ragen, bilden eine märchenhafte Landschaft. Wer es romantisch mag, kann die bizarren Inseln auf einer traditionellen Dschunke erkunden.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.helpinghand-reisebegleitung.de/referenzen/bootsausflug-der-bucht-von-halong.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/helpinghand-reisebegleitung/107908/150.jpg" alt="Ausflugsboot im Weltkulturerbe (c): Hartmann"  title="Märchenhafte Inselwelt im Golf von Tonkin, im Norden Vietnams" width="150" height="112" /></a><br/><br/><b>Mit ihren 2000 Inseln zählt die Halong-Bucht im Norden Vietnams seit 15 Jahren zum Unesco-Weltnaturerbe. Die kleinen Felsen, die aus dem Wasser ragen, bilden eine märchenhafte Landschaft. Wer es romantisch mag, kann die bizarren Inseln auf einer traditionellen Dschunke erkunden.</b><br/><br/>
Im Rollstuhl nach Hanoi
Vietnam hat sich von einem weißen Flecken auf der touristischen Landkarte zu einem Geheimtipp entwickelt. In den letzten Jahren ist die Zahl der Hotelzimmer von 20.000 auf 60.000 gestiegen.  Von 3,5 Millionen ausländischen Touristen kamen allein  60.000 aus Deutschland. Was die Besucher fasziniert, ist die relativ unverfälschte asiatische Lebensweise und die wunderschöne Landschaft.
Auch für Rollstuhlfahrer –egal ob E-oder Faltrolli- ist eine Reise nach Vietnam machbar. Wir haben es zu zweit ausprobiert: Ein 53jähriger Rollstuhlfahrer aus Thüringen und ich als seine Begleiterin.
Zu unseren Vorbereitungen gehörten Internetrecherchen über Land und Leute, Visa beantragen und die Lektüre diverser Reiseführer. Die Reiseveranstalter empfehlen zwar Impfungen gegen Tetanus, Diphterie, Polio und Hepatitis A, aber wer nicht gerade durch den Mekong-Dschungel robbt und sich an die Regeln: Obst schälen, kein Wasser trinken usw. hält, hat auch ungeimpft wenig zu befürchten. Ich suchte eine Fluggesellschaft, die einen E-Rollstuhl transportiert und fand sie für unseren Termin in Cathay Pacific. Auf den Internetseiten des Auswärtigen Amtes (www.auswaertiges-amt.de) bekommt man die wichtigsten Informationen zum Land. Die Wetterkarte besagte: Im Dezember waren genauso sommerliche Temperaturen, als auch neblige Kälte möglich – also packten wir einen dicken Pullover und Regenzeug ein.
Ende November ging es los: Flughafen Frankfurt - Keinerlei Probleme beim Einschecken, freundliches Personal vom Check-in bis zum Gate, die meinen Gast in einen Bordrollstuhl umsetzten und uns vor allen Passagieren einstiegen ließen. Vom E-Rolli wurden die Nass-Batterien abgeklemmt – er flug im Gepäckraum mit.
Nach 14 Flugstunden holte uns in Hongkong chinesisches Personal ab und brachte uns zum Anschlussflug nach Hanoi. Dort empfingen uns 22 Grad Wärme, der Rollstuhl war gut angekommen und ein vietnamesischer Freund holte uns vom Flughafen ab.

In einem Großraumtaxi fuhren wir nach Hanoi. Wir reihten uns in einen endlosen Strudel von Mopeds, Fahrrädern und Fussgängern ein, die sich alle ohne eine Miene zu verziehen, ihren Weg bahnten und dabei keinerlei Verkehrsregeln beachteten. Das einzige was zu zählen schien: Es muss immer irgendwie weitergehen. Deshalb beharrt auch niemand auf seinem Recht oder wird rabiat wie in Deutschland, sondern man arrangiert sich irgendwie immer.
Die meisten Verkehrsteilnehmer schützten sich mit Tüchern oder Masken vor dem Gesicht vor den Abgasen. Auch ich kurbelte das Autofenster sofort wieder hoch. Wir überholten Radfahrer mit unglaublichen Aufbauten auf ihren Gepäckträgern: Mehrere Schweine oder sonstige Tiere in Käfigen und meterhohe Waren aller Art. 

Die Häuser am Straßenrand wirkten wie aufeinandergestapelte, schnale Kisten und ziemlich heruntergekommen. Nach etwa 30 Minuten im Stadtzentrum wurde alles sehr viel weltstädtischer, wir passierten internationale Fünfsternehotels, Büropaläste, Neon-Werbung – aber mittendrin immer wieder Frauen, die ein Joch über der Schulter trugen an dem rechts und links Waren hingen und fliegende Händler auf Fahrrädern.

Der Bekannte hatte uns ein Hotel ausgesucht, das noch aus der französischen Kolonialzeit zu stammen schien. Immerhin: Es gab Zimmer mit Bad/WC und Airkondition, Frühstück und Obstschale für 10 Euro pro Tag.

Zusammen gingen wir in ein Restaurant am schönen Ha Tay–See . Unser Freund bestellte die verschiedensten Fleisch-, Krabben-, Gemüse- und Nudelsorten und zeigte uns, wie man die Stücken im Topf mit heißer Brühe, der in der Tischmitte wie ein Fonduetopf stand, per Stäbchen kurz hineinhielt und dann aß. Davor genossen wir „Canh chua“, süßsaure Fischsuppe mit Tamarinde, Koriander, Basilikum, Minze, Chili, Knoblauch und Zitronengras gewürzt. Wem das noch nicht scharf genug ist, der greift zu der allgegenwärtigen „nuoc mam“, einer salzigen Fischsoße, die auf jedem Tisch steht. Dazu tranken wir Bia Hanoi, das lustigerweise dem deutschen Wort „Bier“ ähnelt.

Morgens –während unser Freund arbeitete- bestellte ich meist ein Großraumtaxi um mitsamt dem Rolli Hanoi zu erkunden. Immer fanden sich schnell und bereitwillig viele Helfer, die den 100 KG schweren E-Rollstuhl mit vereinten Kräften ins Taxi hievten.  Für 5 € fuhren wir zum Hoam Kiem-See, in dessen Mitte ein Schildkrötentempel steht. Eine rote Brücke führt zum Ngoc son Tempel, in dem eine Riesenschildkröte ausgestellt ist, die laut Legende das Schwert des Herrschers Le Thai To, nach dem er die Chinesen aus dem Land vertrieben hat und über den See segelte, entgegennahm und auf dem Grund des Sees versenkte.
 
Ich kaufte einen Stadtplan und wir besichtigten systematisch die Altstadtgassen, die nach 36 Zünften unterteilt sind: In einer gibt es nur Spiegel, woanders nur Blechsachen, wir sahen Schmiedegassen, Kleiderstraßen, farbenfrohe Dekomaterialien aller Art – auch Weihnachtsschmuck- , Schuhgassen mit fliegenden Schuhmachern, Grabsteine, Juweliere usw. Sie alle bauen ihre Waren sorgfältig vor den Läden auf und warten dann scheinbar Tag und Nacht auf Kunden.
 
Mittlerweile wurden wir beim Überqueren der Straßen immer mutiger und oh Wunder: Es klappte auch immer reibungslos – niemand überfuhr uns! Ich hatte von einem Vietnamkenner die goldene Regel mitbekommen: „Gehe zielstrebig auf die Straße, überquere sie in gleichmäßigem Tempo, ohne anzuhalten. Stoppst Du oder gehst Du rückwärts, bist Du verloren!“ Diese Regel stimmte – war aber gewöhnungsbedürftig.

Ein Invalide in einem selbst gebastelten Rollstuhl fragte: „How much?“ und zeigte auf den E-Rolli. Ich antwortete auf englisch: „15.000 Euro!“ Er zuckte zusammen , schüttelte den Kopf – eine unvorstellbare Summe.

Nachmittags saßen wir in der ersten Reihe des Wasserpuppentheaters und genossen das schöne Schauspiel der Holzpuppen und Fabelwesen auf der Wasserbühne. Bewegt wurden sie von unsichtbaren Stangen unter Wasser, die Menschen hinter den Kulissen bedienten. Dazu spielte eine traditionelle vietnamesische Musikgruppe.

Für den Rücktransport stellte ich mich wiederum mutig dem vorbeirauschenden Verkehr entgegen, um ein Großraumtaxi herbeizuwinken. Endlich war es geschafft, aber ich merkte schon nach wenigen Metern, dass dieser Fahrer unser Hotel und den Bezirk Ha Tay offenbar nicht kannte – jedenfalls telefonierte er pausenlos mit seiner Zentrale und wiederholte immer wieder unseren Hotelnamen. Schließlich holte ich meinen Stadtplan hervor und zeigte ihm die Route und dann quälten wir uns durch den abendlichen Verkehr, der noch weitaus schlimmer war als morgens. Die Mopedfahrer wuselten stinkend und knatternd um uns herum und unternahmen waghalsige Überholmanöver auf der Gegenspur, auf Bürgersteigen und plötzlich nach einer Vollbremsung lag einer von ihnen halb unter unserem Taxi. Wir hielten den Atem an, aber wiederum ging es glimpflich aus: Man redete miteinander, half sich hoch, bog das Blech wieder hin und weiter gings. Mitten in den Massen versuchten hilfslose Polizisten und eine Art Schülerlotsen den Verkehr zu regeln - aber niemand achtete auf sie. Alle starren stoisch vor sich hin und wollen nur eines:  weiterkommen.

Die übliche morgendliche Frühsportmusik aus Lautsprechern begleitete uns einen Tag später auf unserer Fahrt zur Ha Long-Bucht. Wir überquerten den Roten Fluss, der zur Zeit nur ungefähr die Hälfte seines kilometerbreiten Flussbettes ausfüllte und dann wurde die Gegend sehr schnell ländlich mit Reisfeldern, die Bauern mit ihren Wasserbüffeln durchpflügten. Aber auch riesige Kohlekraftwerke und Keramikindustrieanlagen flogen rechts und links an uns vorbei. Nach zweieinhalb Stunden öffnete sich vor uns die märchenhafte Ha Long-Bucht: Tausende kleiner Kalkfelsen ragten in anmutigen Formationen aus dem smaragdgrünen Meer, umgeben von diffusen Lichtschichten des Golf von Tongking. Eine Märchenbucht – zu recht UNESCO Weltkulturerbe. 
Wir charterten eine alte Dschunke für nur 25 € und gingen an Bord. Nach kurzer Fahrt stoppten wir in einer Bucht und besichtigten die „Hang Dau Go“ , eine wunderschön illuminierte, riesige Tropfsteinhöhle. Mit der Hilfe seines Freundes und eines Matrosen schaffte es mein Gast ohne Rollstuhl die 90 Stufen hinauf zum Eingang, den gesamten Höhlenrundgang und anschließend wieder hinunter zum Boot. Wir tuckerten weiter und waren begeistert.

Unser Käpt’n steuerte einen Pfahlbau an, auf dem eine Fischerfamilie wohnte, die in Meerwasserbassins Fische, Krabben und Krebse anbot. Wir suchten unsere Mahlzeit aus und übergaben sie der Besatzung. Bald duftete es köstlich nach Knoblauch und Kräutern und dann schlemmten wir – ein Fest für Gaumen und Augen! 

Wieder zurück auf dem Festland zeigt uns der Freund noch eine vorgelagerte Insel, die über eine Brücke zu erreichen war und die den Gästen einer neuen Hotelanlage einen traumhaften Ausblick auf dieses landschaftliche Juwel bot. Auf langen, leeren Strandstücken verkündeten bereits Schilder, dass in naher Zukunft alles zugebaut sein würde. Wir plantschten mit den Füssen im Wasser und atmeten noch einmal tief durch, denn nun ging es wieder in die abgasverseuchte Großstadt zurück.

Fast jeden Tag wurde in unserem Hotel  geheiratet und immer mit Mengen feierlich gekleideter Gäste, die Geldumschläge in eine rote, herzförmige Kiste fallen ließen. Im Reiseführer stand, dass sich viele Paare hoch verschulden, um solche Riesen-Feiern ausstatten zu können, aber tun sie es nicht, gibt es angeblich Unglück!

Einmal fuhren wir zum Bai-Man-See, der von einem großen, umzäunten Park umgeben ist – etwa so wie in Deutschland ein Bundesgartenschau-Gelände. Wir spazierten am Ufer entlang unter schattigen Bäumen und beobachteten die Leute. Sonntags scheint man auch hier gern spazieren zu gehen und sich dabei von professionellen Fotografen ablichten zu lassen. Vor allem die Kinder wurden in allen Posen fotografiert und uns fiel mal wieder auf, wie viel  überdurchschnittlich gut aussehende Menschen es gibt. Alle sind schlank und die meisten haben eine gute Haltung, obwohl fast jeder in Gummibadelatschen&amp;hellip;]]></content:encoded>
            <pubDate>Wed, 28 Dec 2011 17:58:52 GMT</pubDate>
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            <title>Reiseziele › Die "Verbotene Stadt" in Peking</title>
            <link>http://www.helpinghand-reisebegleitung.de/referenzen/die-verbotene-stadt-peking.html</link>
            <description>Dort lebten und regierten bis zur Revolution 1911 die chinesischen Kaiser der Dynastien Ming und Qing. Der einfachen Bevölkerung war der Zutritt verwehrt – deshalb der Name "Verbotene Stadt". 1987 wurde sie von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.helpinghand-reisebegleitung.de/referenzen/die-verbotene-stadt-peking.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/helpinghand-reisebegleitung/107912/150.jpg" alt="Besuch im Kaiserpalst in Peking (c): Hartmann"  title="Immer der Fahne des Guides hinterher und alle in orange, damit keiner verlorengeht..." width="150" height="200" /></a><br/><br/><b>Dort lebten und regierten bis zur Revolution 1911 die chinesischen Kaiser der Dynastien Ming und Qing. Der einfachen Bevölkerung war der Zutritt verwehrt – deshalb der Name "Verbotene Stadt". 1987 wurde sie von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.</b>]]></content:encoded>
            <pubDate>Wed, 28 Dec 2011 17:24:07 GMT</pubDate>
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            <title>Reiseziele › Dresden, Zwinger</title>
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            <description>Für die Nymphen in den Mauernischen standen den Bildhauern August des Starken ihre Töchter und Geliebte Modell!</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.helpinghand-reisebegleitung.de/referenzen/dresden-zwinger.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/helpinghand-reisebegleitung/107913/150.jpg" alt="Wasserspiele im Zwinger (c): Hartmann"  title="Es locken die Nymphen - aber: Baden verboten!" width="150" height="112" /></a><br/><br/><b>Für die Nymphen in den Mauernischen standen den Bildhauern August des Starken ihre Töchter und Geliebte Modell!</b><br/><br/>
Dresden für Städtetouristen mit Handicap

Seit dem Europäischen Jahr der Menschen mit Behinderungen gibt auch Dresden eine Broschüre für Gäste mit Handicap heraus, die alle wichtigen Informationen und Hilfestellungen für einen erlebnisreichen Aufenthalt ohne Barrieren bereithält. Alle Aussagen dieser Broschüre sind von Johann Kreiter - selbst Rollstuhlfahrer- überprüft worden. Sein erster Weg führte in die Altstadt von Elbflorenz: Ausstellungen und Konzerte im Zwinger, Besichtigungen der Gemäldegalerie Alter Meister und der Frauenkirche und auch Führungen durch die  Semperoper sind möglich – wenn auch das historische Pflaster nicht gerade für mobilitätsbehinderte Besucher erfunden wurde.

Besonders lobt Johann Kreiter die Niederflurtrams und –busse mit vielen angepassten Haltestellen, die auch Ausflüge in die Neustadt durch die Königstraße bis zum Erich-Kästner-Museum, zur Dreikönigskirche und zurück durch die Einkaufsmeile Hauptstraße ermöglichen. Hier, vom anderen Ufer, eröffnet sich der berühmte Canaletto-Blick auf die Silhouette der Stadt, die im Juni 2004 ihre Vollendung erfährt, wenn der Turmaufsatz mit dem goldenen Kreuz die Frauenkirche wieder krönen wird. 

Städtereisen machen hungrig und auch hier werden mobilitätsbehinderte Besucher fündig: Rund 20 barrierefreie Restaurants freuen sich auf Gäste – vom Café bis zum First-Class-Restaurant. Die müden Häupter betten Dresden-Besucher mir Handicap in fast 40 geeigneten Unterkünften  aller Kategorien.

Mehrere Transortunternehmen bieten geführte Stadtrundfahrten und Rundgänge an – auch für blinde Besucher! Auf historischen Schaufelraddampfern gelangen behinderte Gäste auf Schlössertour bis nach Pillnitz oder in die Sächsische Schweiz zur Festung Königstein.

Gabriele Hartmann

]]></content:encoded>
            <pubDate>Wed, 28 Dec 2011 17:15:01 GMT</pubDate>
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            <title>Reiseziele › Grotten und Wasserspiele im Zwinger zu Dresden</title>
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            <description>Für die Nymphen in den Mauernischen standen die den Bildhauern unter August dem Starken ihre Töchter und Geliebten Modell!</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.helpinghand-reisebegleitung.de/referenzen/grotten-wasserspiele-zwinger-zu-dresden.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/helpinghand-reisebegleitung/107913/150.jpg" alt="Wasserspiele im Zwinger (c): Hartmann"  title="Es locken die Nymphen - aber: Baden verboten!" width="150" height="112" /></a><br/><br/><b>Für die Nymphen in den Mauernischen standen die den Bildhauern unter August dem Starken ihre Töchter und Geliebten Modell!</b>]]></content:encoded>
            <pubDate>Wed, 28 Dec 2011 17:07:29 GMT</pubDate>
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            <title>Reiseziele › Die Altstadt von Straßburg</title>
            <link>http://www.helpinghand-reisebegleitung.de/referenzen/die-altstadt-von-strassburg.html</link>
            <description>"Petite France" mit seinen verwinkelten Gassen und alten Fachwerkhäusern, in denen einst die Fischer und Gerber lebten, ist heute neben dem Münster der Touristenmagnet Nr.1</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.helpinghand-reisebegleitung.de/referenzen/die-altstadt-von-strassburg.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/helpinghand-reisebegleitung/107914/150.jpg" alt="&amp;quot;Petite France&amp;quot; in Straßburg (c): Hartmann"  title="Romantischer Altstadt-Winkel in der Abendsonne" width="150" height="112" /></a><br/><br/><b>"Petite France" mit seinen verwinkelten Gassen und alten Fachwerkhäusern, in denen einst die Fischer und Gerber lebten, ist heute neben dem Münster der Touristenmagnet Nr.1</b>]]></content:encoded>
            <pubDate>Wed, 28 Dec 2011 16:25:28 GMT</pubDate>
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        </item>
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            <title>Reiseziele › Italien, Toskana</title>
            <link>http://www.helpinghand-reisebegleitung.de/referenzen/italien-toskana.html</link>
            <description>Mit Schiebehilfe sind die verwinkelten Gassen der Weindörfer auch für Rollifahrer kein Problem</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.helpinghand-reisebegleitung.de/referenzen/italien-toskana.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/helpinghand-reisebegleitung/106455/150.jpg" alt="Toskana mit &amp;quot;Weitsprung&amp;quot;-Gästen (c) Hartmann"  title="Besichtigung in einem der zahlreichen Rotwein-Dörfer" width="150" height="112" /></a><br/><br/><b>Mit Schiebehilfe sind die verwinkelten Gassen der Weindörfer auch für Rollifahrer kein Problem</b>]]></content:encoded>
            <pubDate>Tue, 27 Dec 2011 20:19:51 GMT</pubDate>
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            <title>Reiseziele › Die Zugspitze: Mit 2962m Deutschlands höchster Berg</title>
            <link>http://www.helpinghand-reisebegleitung.de/referenzen/die-zugspitze-mit-2962m-deutschlands-hoechster-berg.html</link>
            <description>Mit der bayerischen Zugspitzbahn gelangt man in kurzer Zeit und mit wenig Anstrengung auf die höchste Erhebung des Wettersteingebirges</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.helpinghand-reisebegleitung.de/referenzen/die-zugspitze-mit-2962m-deutschlands-hoechster-berg.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/helpinghand-reisebegleitung/107339/150.jpg" alt="Zugspitze - Deutschlands höchster Punkt! (c): Hartmann"   width="150" height="112" /></a><br/><br/><b>Mit der bayerischen Zugspitzbahn gelangt man in kurzer Zeit und mit wenig Anstrengung auf die höchste Erhebung des Wettersteingebirges</b>]]></content:encoded>
            <pubDate>Wed, 21 Dec 2011 13:34:03 GMT</pubDate>
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            <title>Reiseziele › Österreich, Wien</title>
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            <description>Kein billiges Vergnügen, aber für viele Wien-Besucher ein Muss: eine Stadtrundfahrt mit einem der zahlreichen Fiaker.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.helpinghand-reisebegleitung.de/referenzen/oesterreich-wien.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/helpinghand-reisebegleitung/107895/150.jpg" alt="Fiaker warten auf Stadtrundfahrt-Kunden (c) Hartmann"  title="Mit dem Fiaker durch Wien: K.u.K.-Feeling!" width="150" height="112" /></a><br/><br/><b>Kein billiges Vergnügen, aber für viele Wien-Besucher ein Muss: eine Stadtrundfahrt mit einem der zahlreichen Fiaker.</b><br/><br/>
Ebenfalls ein Muss: Ins Kaffeehaus und zum Heurigen 

Beneidenswerte Wiener! Stehen sie doch tagtäglich vor der Frage: Ins Kaffeehaus oder zum Heurigen? Beide Möglichkeiten stellen einen überaus angenehmen Ausklang des Tages oder den Übergang ins Nachtleben dar. Das haben auch die Wiener Tourismusmanager schon lange erkannt und ihre Lokalitäten dem Wienbesucher in vielen Broschüren und Reiseführern aufs Wärmste ans Herz gelegt. Und die Touristen kamen, sahen und siegten - zumindest in Grinzig &amp; Co. Aber Wien bietet ja - den Weinbauern sei Dank -eine Vielzahl von Heurigenlokalen, die sich vom Norden über den Westen bis in den Süden um die Stadt ziehen. Offiziell spricht man  von 180  Betrieben. Diese Zahl erscheint jedoch stark untertrieben.  Allein in der Cobenzlgasse von Grinzing stolpert man geradezu von einem Lokal ins nächste.

„Ausg’steckt ist“
Vermutlich zählt die Wiener Statistik nur die echten Heurigen! Nämlich diejenigen, die einen Föhrenbusch am Eingang ausg’steckt heben, der anzeigt, daß hier selbstgekelterter Heuriger, also der Wein von der letzten Ernte bis zum Martinstag (11.11.) ausgeschenkt wird. Diese Einschränkung stand jedoch schon immer einer so starken Nachfrage gegenüber, daß längst ganzjährig und auch nicht überall mehr eigener Wein  ausgeschenkt wird.

Wer nicht ganz so trinkfest ist, sollte „G’spritzten“ bestellen, also Wein mit Wasser und dem Magen eine gute Grundlage vom traditionellen Heurigen-Essen am Büffet gönnen: Schmalz mit Grammeln, Liptauer, Quargel u.a.Topfenaufstriche, Krautsalat und eingelegte Gurken, aber auch warme Gerichte wie Blunzengröstl (Blutwurst mit Bratkartoffeln) oder Beuschel (Haschee von der Kalbslunge) schmecken deftig.
Im Sommer sitzt man zwischen Liebespärchen, Cliquen und Familien in umrankten Gärten und Höfen, wie etwa in Neustift am Walde beim Fuhrgasslhuber oder Zeiler. Wird es kühler, wechselt man in die gemütlichen Gaststuben über.


„Das muß ein Stück vom Himmel sein, Wien und der Wein...!“
 Nach dem Motto dieses Liedes werden auch Führungen durch die Weinviertel von Wiener Fremdenführern angeboten . Sie erzählen, daß die Einheimischen eher nach Stammersdorf, Strebersdorf, Ottakring, Jedlersdorf, Oberlaa, Mauer oder nach Perchtoldsdorf zum Heurigen gingen. Aber in den Vororten muß man schon auskennen oder jemanden, der einen zu seinem Stamm-Heurigen mitnimmt - und das sind dann echte Geheimtips!
Wer nicht so weit fahren will, findet sogar im Zentrum Wiens einen sog. Stadtheurigen. Beim „Specht“ in der Bäckerstraße trinkt man unter Gewölben aus dem 15. Jahrhundert einen wirklich guten Tropfen.

„Schlagobersimperium Wien“
Weitgehend promillefrei dafür jedoch äußerst kalorienhaltig präsentieren sich die Wiener Cafés und Konditoreien. Was die Sachertorte, das Wahrzeichen der Wiener Zuckerbäckerkunst anbelangt, reihen sich lange Geschichten um deren Entstehung und den langen Kampf mit dem Konkurrenten Demel. In diesen beiden Spitzen-Konditoreien kann man in Naschereien nur so schwelgen - sich finanziell allerdings auch leicht verausgaben! 

Zu jeder Sehenswürdigkeit ein Kaffeehaus
Eine ganz andere Philosophie prägt die Wiener Kaffeehäuser:  Schon beim Eintreten umfängt den Besucher diese besondere Atmosphäre aus gedämpftem Gemurmel, Zeitungsgeraschel, dem Duft von "Kleinen Schwarzen", Melange und "Großem Braunen". Vom wohnzimmergroßen, leicht vergilbten „Hawelka“, dessen Gästebuch ein „Who is  who“ weltberühmter Künstler darstellt,  bis zur stilecht renovierten Fin-de-siècle-Halle des „Landtmann“ oder „Central“ erstreckt sich das Angebot der knapp 1000 Wiener Kaffeehäuser. Unweigerlich finden müde Touristenfüße auf allen Routen ihren Weg in eines dieser Klassiker: Nach der Hofburg ins „Griensteidl“ oder den „Bräunerhof“, nach  Secession pur, zwischen Naschmarkt und Karlsplatz ins „Cafe Museum“.

Seit der Jahrhundertwende stellen Kaffeehäuser die Zentren von Musik, Malerei, Dichtung und Architektur dar. Hier trafen sich Lebenskünstler und Berühmtheiten, diskutierten Stefan Zweig und Trotzki, räsonnierten Karl Kraus und Qualtinger .
 Ein wenig von diesem Flair spürt man immer noch, obwohl nach Insideraussagen heutzutage bestimmte „Beisln“ in der Stadt die Rolle der Schickeriatreffpunkte übernommen haben. Die „Beisl-Kultur“ hat eine ebensolche Renaissance erlebt, wie die Kaffeehäuser: Aus den einfachen, preiswerten Stammlokalen wurden in den letzten zehn Jahren In-Treffs mit Kneipencharakter und oftmals ausgezeichneter  Wiener Küche. Hier beginnt das Leben allerdings rund zwölf Stunden später als im Kaffeehaus.
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            <pubDate>Wed, 21 Dec 2011 13:31:36 GMT</pubDate>
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            <title>Reiseziele › Dänemark, Kopenhagen: Kleine Meerjungfrau</title>
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            <description>Obwohl sie ja "Kleine Meerjungfrau" heißt, haben sich die meisten Touristen das Wahrzeichen Dänemarks dann doch nicht sooo klein vorgestellt!</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.helpinghand-reisebegleitung.de/referenzen/daenemark-kopenhagen-kleine-meerjungfrau.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/helpinghand-reisebegleitung/107894/150.jpg" alt="Kennt jeder: Kopenhagens Wahrzeichen (c)Hartmann"  title="Die meisten stellen sich die Kleine Meerjungfrau viel größer vor...." width="150" height="112" /></a><br/><br/><b>Obwohl sie ja "Kleine Meerjungfrau" heißt, haben sich die meisten Touristen das Wahrzeichen Dänemarks dann doch nicht sooo klein vorgestellt!</b>]]></content:encoded>
            <pubDate>Wed, 21 Dec 2011 07:10:54 GMT</pubDate>
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            <title>Reiseziele › Griechenland: Olympia</title>
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            <description>Austragungsort der Olympischen Spiele der Antike und Heiligtum des Zeus</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.helpinghand-reisebegleitung.de/referenzen/griechenland-olympia.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/helpinghand-reisebegleitung/107316/150.jpg" alt="Griechenland, Olympia (c): Hartmann"  title="Mineralwasserflasche, Sonnenbrille, Kopfbedeckung und einen Fächer nicht vergessen!" width="150" height="112" /></a><br/><br/><b>Austragungsort der Olympischen Spiele der Antike und Heiligtum des Zeus</b>]]></content:encoded>
            <pubDate>Wed, 21 Dec 2011 07:09:01 GMT</pubDate>
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            <title>Reiseziele › Spanien, Mallorca: Nostalgiebahn Palma - Soller</title>
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            <description>Der alte Bimmelzug fährt so gemütlich, dass man unterwegs Zitronen von den Bäumen pflücken kann...</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.helpinghand-reisebegleitung.de/referenzen/spanien-mallorca-nostalgiebahn-palma-soller.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/helpinghand-reisebegleitung/107916/150.jpg" alt="Straßenbahn in Porto Soller (c): Hartmann"  title="Während der Fahrt kann man aus dem Abteilfenster Zitronen von den Bäumen pflücken..." width="150" height="112" /></a><br/><br/><b>Der alte Bimmelzug fährt so gemütlich, dass man unterwegs Zitronen von den Bäumen pflücken kann...</b>]]></content:encoded>
            <pubDate>Wed, 21 Dec 2011 07:07:27 GMT</pubDate>
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            <title>Reiseziele › Madeira: Botanischer Garten von Funchal</title>
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            <description>Auf dem früheren Anwesen der Familie Ritz entstand auf 35.000 m² ein Parkanlage mit exotischen Pflanzen zu verschiedenen Themenbereichen,Wasser- und Kakteengarten.</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.helpinghand-reisebegleitung.de/referenzen/madeira-botanischer-garten-von-funchal.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/helpinghand-reisebegleitung/107314/150.jpg" alt="Botanischer Garten Funchal (Madeira) (c): Hartmann"   width="150" height="112" /></a><br/><br/><b>Auf dem früheren Anwesen der Familie Ritz entstand auf 35.000 m² ein Parkanlage mit exotischen Pflanzen zu verschiedenen Themenbereichen,Wasser- und Kakteengarten.</b><br/><br/>
Hortensien, Oleander, Hibiskus, Mimosen, Ginster und die weißen Kelche der Kalla – so weit reicht unser botanisches Wissen gerade noch. Alles andere aber, was da so üppig um uns herum wuchert, könnte nur per Bestimmungsbuch identifiziert werden – und das haben wir vergessen. So genießen wir also namenlos mit Augen und Nase die subtropische Flora auf unseren Wanderungen über die portugiesische Insel Madeira: Bei rund 800 verschiedenen Pflanzenarten blüht es ganzjährig immer irgendwo.
 
Maurischen Sklaven und klugen Architekten sei Dank, durchzieht ein Wasserstraßensystem von 2000 Kilometern Länge die Insel: Die „Levadas“ transportieren seit dem 15.Jahrhundert Wasser aus dem felsigen Norden in den fruchtbaren aber trockenen Süden der Insel. Hier wachsen auf terrassierten Hängen  Bananen, Süßkartoffeln, Esskastanien und exotische Früchte wie Avocados, Mangos, Papayas und der weltberühmte Madeira-Wein. Neben den Levadas verlaufen befestigte Pfade, die den Wanderer ohne Steigungen in weiten Bögen um Bergspitzen und Talenden zum nächsten Ziel geleiten.

Eine der schönsten Levadawanderungen im Ostteil der Insel führt von Santo de Serra, der Korbflechterstadt nach Ribeiro Frio, bekannt durch seine Forellenzucht. Aber auch ohne Steigungen ist festes Schuhwerk angebracht: Der Weg durch dichte Lorbeer- und Eukalyptuswälder  wird an manchen Stellen sehr schmal, extrem rutschig  und erfordert durchaus Trittsicherheit.

Wer höher hinauf will, wählt Hochgebirgstouren: Bis auf Madeiras höchste Berge, also bis 1862 Meter führen gutmarkierte und größtenteils befestigte Wege vom Pico do Arieiro zum Pico Ruivo. Gute Kondition für die Überwindung von 600 Höhenmetern, Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind hierbei ebenfalls unerlässlich.

Das andere Extrem zur schroffen Gipfelwelt eröffnet sich auf einer Wanderung zur östlichen Halbinsel Madeiras. Hinter Canical – heute ein Freihafen, früher bekannt durch seine Walfänger, deren Geschichte in einem sehenswerten Museum erzählt wird – endet die Küstenstraße. Auf einem 2-3 stündigen Rundweg wechseln die faszinierenden Perspektiven alle paar Schritte. Was man ganz sicher braucht: einen guten Schutz gegen Wind und Wetter, aber den sollte man auf Madeira ohnehin dabei haben. 

Richtung Norden steil abfallende Felsküste mit gischtender Brandung und gegenüber Richtung Süden gleitet die einstige Vulkaninsel sanft ins ruhige Wasser der Abra-Bucht. Ob wohl die österreichische Kaiserin Sissi oder die vielen britischen Adeligen, die Madeira mit seinem mildem Ganzjahresklima im 19. Jahrhundert als Luftkurort und Winterquartier entdeckten, auch über die schmale Grate gekraxelt sind? Wohl kaum – die bessere Gesellschaft hielt sich eher in den ländlichen Herrenhäusern oder in Grandhotels wie dem „Reids“ in Funchal, der quirligen Hauptstadt Madeiras auf. Dort zelebriert man auch heute noch in stilvoller, britischer Atmosphäre seine tea-time mit warmen Scones, Obsttörtchen, Schokoladenkuchen und Gurkensandwiches und wandelt anschließend durch den botanischen Garten der Hotelanlage.

Die Einheimischen mögens deftiger: Aus der Küche kommt Stockfisch (bacalhau) in allen Varianten und Thun- und Degenfisch „Espada“ – nicht zu verwechseln mit „Espetata“, würzigem Ochsenfleisch am Spieß. Am besten schmeckt es aber dennoch draußen beim Wanderpicknick in der würzigen Luft, während die Füsse zur Erfrischung in einer Levada baumeln.

Gabriele Hartmann]]></content:encoded>
            <pubDate>Wed, 21 Dec 2011 07:04:51 GMT</pubDate>
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            <title>Reiseziele › Berlin- Sightseeing: Eine Stadt, die sich immer verändert!</title>
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            <description>Zum Gedenken an 20 Jahre Mauerfall: Alle 1000 Einzelelemente, von Kindern bemalt, fielen am Abend des 9. November 2009 wie Dominosteine um...</description>
            <content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.helpinghand-reisebegleitung.de/referenzen/berlin-sightseeing-eine-stadt-die-sich-immer-veraendert.html"><img src="http://tramino.s3.amazonaws.com/s/helpinghand-reisebegleitung/107311/150.jpg" alt="20 Jahre Mauerfall 2009 (c): Hartmann"  title="Diese Mauer ist durchlässig!" width="150" height="200" /></a><br/><br/><b>Zum Gedenken an 20 Jahre Mauerfall: Alle 1000 Einzelelemente, von Kindern bemalt, fielen am Abend des 9. November 2009 wie Dominosteine um...</b><br/><br/>
Ich erinnere mich noch genau an meinen 9. November 1989

Gegen 20 Uhr kam ich nach Hause, schaltete den Fernseher ein und telefonierte mit einem Freund. Auch bei ihm lief der Fernseher leise im Hintergrund. Nach einer Weile gelang es  mir kaum noch, mich auf das Gespräch mit ihm zu konzentrieren, denn die Geschehnisse vor mir auf dem Bildschirm fesselten mich mehr und mehr. Lief da ein Science Fiction über das Ende der Berliner Mauer? Zwischendurch jedoch kamen immer wieder Ansagen und Kurznachrichten, die ganz echt wirkten. 

Da fragte mich auch schon mein Freund am anderen Ende der Leitung:“ Sag mal, siehst Du auch, was ich sehe?“ Wir drehten beide den Ton lauter und saßen fassungslos und schweigend da, den Hörer am Ohr. Endlich begriffen wir, daß da die Realität gezeigt wurde: Immer wieder Schabowski, der mit unbewegter Miene, diese Sensation von einem Zettel ablas, Reporter an der Bornholmer Straße und Dutzende von Menschen, die nur noch ein Wort hervorbrachten: „Wahnsinn!“

Ich beschloss, so schnell wie möglich  zum nächsten Grenzübergang zu radeln, um mit eigenen Augen zu sehen, ob das wirklich alles wahr ist. Die nächtlichen Kreuzberger Straßen sahen so normal wie immer aus. Aber dann plötzlich, einige hundert Meter von der Oberbaumbrücke entfernt, hörte ich Trommeln, Musik, Geschrei und Böller. Ich schloss mein Rad an eine Laterne und näherte mich zögernd dem Geschehen. Eine Trommlergruppe hatte sich auf der Westseite der Brücke aufgebaut und begrüßte jeden, der herüberkam. Auch ich lief auf die Brücke, immer auf der Lauer, daß mich eine barsche Stimme zurückpfeifen werde – aber nichts geschah. Bald stand ich in der Mitte über der Spree und sah am Horizont die Silhouette des Fernsehturms und des Roten Rathaus. Ich lief weiter, bis auf Ostberliner Seite, wieder zurück, wieder hinüber und zurück und strich mir mehrmals über die Augen, denn ich konnte es nicht fassen, daß meine Stadt plötzlich offenbar nicht mehr zugemauert war.
 
Eine juchzende Ostberlinerin rannte auf die Brücke, riss immer wieder ihren Wintermantel auf, unter dem sie nur ein rosa Nachthemd trug und rief: „Hier, kiekt ma, so bin ick los, als ick det jehört habe. Ick musste einfach gleich kieken jehn, ob det stimmt!“  und rannte weiter Richtung Westen. 
Ein junger Mann neben mir erklärte allen Umstehenden: “Ick hab grade dem Vopo die Hand jedrückt, der mir mit seinem Feldstecher seit Jahren int Schlafzimmer kiekt!“ Eine Gruppe Kreuzberger Punks in schwarz, mit bunten Haaren und Sicherheitsnadeln in den Ohren liefen grölend über die Brücke. Als der östliche Grenzposten sie aufhalten wollte, schwenkten sie ihre Bierflaschen und skandierten:“Radeberger, Radeberger!“ 

Ein junges Pärchen sprach mich an: „Wo jehts denn hier zum Ku’Damm?“ Da es mittlerweile nach Mitternacht war und keine U-Bahn mehr fuhr, riet ich ihnen, immer unter den Hochbahn weiterzulaufen und nach einigen Kilometern noch mal zu fragen. Sie zogen glücklich von dannen.
 
Wie im Trance fuhr ich nach Hause und setzte mich sofort wieder vor den Fernseher, zappte von einem Programm ins andere, um nur ja alles mitzubekommen, was über die Grenzöffnung gesagt wurde. Alles zeichnete ich auf meinen Videorecorder auf, denn ich fürchtete noch immer, dass der Traum morgen wieder vorbei sein könnte.

Am nächsten Morgen wollte ich wie immer mit der U-Bahn zur Arbeit fahren, musste aber zunächst drei völlig überfüllte Züge passieren lassen. Überall wurde plötzlich berlinert, was man in Westberlin nur ganz selten noch in Reinkultur zu hören bekam. All die neuen Fahrgäste, hielten BVG-Pläne in den Händen und sahen staunend auf die Straßen herunter. An ihrer Kleidung waren sie leicht zu erkennen: Viel Plaste und Elaste, viele stonewashed Jeans-Jacken und die DDR-typischen Einkaufsbeutel. 

Ich vermutete, dass man auf meiner Arbeitsstelle schon feiern würde, aber als ich ankam, saßen die meisten mit missmutigen Gesichtern herum und fürchteten ab jetzt eine Invasion aus dem Osten. Ich verstand die Welt nicht mehr! Endlich fand ich zwei Kollegen, die sich mit mir freuten und wir ließen erst mal die Sektkorken knallen.

Mittags mußte ich zu einer Veranstaltung im Reichstagsgebäude. Ab Bahnhof Zoo ging nichts mehr. Alle Busse blieben stecken. Neben mir an der Haltestelle stand ein Mann und fragte mich, ob die „Penny-Kaufhalle“ genauso preiswert sei wie Aldi und ob es dort auch abends noch Milchprodukte gäbe. Ich erklärte ihm alles und als er hörte, daß ich zum Reichstag wolle, schloss er sich mir gleich an. Weil es nun mittlerweile recht spät für meinen Termin geworden war, nahm ich ein Taxi und lud ihn ein, mitzufahren. Aber auch das Taxi blieb bald stecken und wir spurteten quer durch den Tiergarten. Während des Laufs versuchte ich, seine 1000 Fragen zu beantworten...

Als ich nach zwei Stunden wieder aus dem Reichstag heraustrat, hatte sich inzwischen halb Berlin an und auf der Mauer am Brandenburger Tor versammelt. Fernsehgesellschaften aus aller Welt fuhren ihre Kräne hoch, filmten und interviewten und immer wieder hörte man die Worte: „Wahnsinn, das alles!“ 
Das Hämmern der ersten Mauerspechte bildete die Hintergrundmusik und auch ich wollte dabeisein. Ich streckte meine Arme aus und wurde sofort bereitwillig von den Obenstehenden auf die Mauer gezogen: Welch neue Perspektive durch das Brandenburger Tor! Drüben bildeten die Polizisten einen engen Halbkreis, hielten sich aber zurück. Sektkorken knallten unentwegt, die Leute sangen und fielen sich immer wieder in die Arme. Mir liefen die Tränen herunter. Irgendwann fiel mir ein, dass meine Verwandten aus dem Oderbruch vielleicht schon bei mir vor der Tür stehen und ich verließ diesen symbolträchtigen Ort – bis zu Hause verfolgt vom Tackern der Mauerspechte.
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            <pubDate>Wed, 21 Dec 2011 06:52:49 GMT</pubDate>
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